Antragstellung

Pro Antragsteller*in kann ein Projektantrag in einer Förderrunde eingereicht werden. Anträge müssen in deutscher Sprache verfasst sein. Bewerbungsschluss ist der 15. Oktober für Projekte des folgenden Jahres. Es gilt der Poststempel.
Alternativ kann der Antrag auch an der Pforte des Podewils, Klosterstr. 86, 10179 Berlin abgegeben werden. Hier gilt der Eingangsstempel. Bitte beachten Sie die Öffnungszeiten der Pforte: Mo – Fr., 8.00 – 19.00 Uhr

Ein vollständiger Antrag besteht aus:

  • Antragsformular (verbindliche Vorlage im Download)
  • Ausführliche Projektbeschreibung
  • Detaillierter Kosten- und Finanzierungsplan (verbindliche Vorlage im Download)
  • Spielstättenbescheinigung

Optional eingereicht werden können:

  • Dokumentationen bisheriger Projekte
  • Zusatzmaterial (ohne Rücksendung, Rückgabegarantie und Haftungsansprüche)
  • künstlerischer CV

Jeder Antrag wird ausgedruckt in achtfacher Ausfertigung benötigt.
Das Antragsformular muss zudem fristgerecht per E-Mail eingehen an info@inm-berlin.de .
Unvollständige oder nach Annahmeschluss eingehende Anträge werden bei der Auswahl nicht berücksichtigt. Es gilt der Poststempel oder Eingangsstempel der Podewil-Pforte.
Geschäftsführung und Jury sind zu keiner Zeit verpflichtet, auf fehlende oder fehlerhafte Unterlagen hinzuweisen.

Als Kosten anerkannt werden:

Probenphasen von Künstler*innen zur Erarbeitung und Einstudierung eines Programms / Repertoires im Rahmen einer Projektkonzeption, in deren Ergebnis eine öffentliche Präsentation steht.

Projektbezogene Kompositionshonorare.

Produktion bzw. Herstellung von Ton- oder Bildträgern im Rahmen eines zur Förderung eingereichten Projekts, wenn diese zur Realisierung des Projekts erforderlich ist und eine kommerzielle Verwertung der Ton- oder Bildträger ausgeschlossen werden kann.

Alle Veranstaltungskosten, die im Zusammenhang mit dem Projekt anfallen wie z.B. Werbungskosten (Entwurf, Herstellung und Vertrieb von Plakaten Handzetteln, Programmheften, Eintrittskarten oder andere Werbematerialien), Reisekosten nach Berlin sowie Übernachtungskosten in Berlin im Rahmen des Bundesreisekostengesetzes, Technikkosten, Mieten (Räume, Instrumente, Equipment, Noten u.a.), GEMA-Gebühren, Künstlersozialkassenbeitrag gemäß den anfallenden künstlerischen Honoraren, Steuerabzug bei beschränkt Steuerpflichtigen („Ausländersteuer“).

Nicht anerkannt werden:

Mieten für Büros, die über einen längeren Zeitraum angemietet werden, Grundgebühren für Fax, Telefon, Internet und Kontoführung, sowie Zeitschriftenabonnements. Versicherungsgebühren, Repräsentations- und Bewirtungskosten dürfen aus den Zuwendungsmitteln nicht bestritten werden. Kosten für Taxibenutzung werden nur in schriftlich begründeten und belegten Ausnahmefällen anerkannt (es gelten die Richtlinien des jeweils aktuellen Merkblattes über die Erstattung von Reise- und Übernachtungskosten). Eine reine CD-Produktion oder Publikation wird nicht gefördert.

Beratungstermine

Bei Fragen zum Antrag und dem Finanzierungsplan wird empfohlen, einen Beratungstermin spätestens einen Monat vor Einsendeschluss mit der Geschäftsstelle der inm unter info [​at​] inm-berlin.de zu vereinbaren.

Außerdem zu empfehlen sind entsprechende Beratungen beim Performing Arts Programm Berlin