© Alan
Do, 28/03/2019, 20:00 Uhr
Konzert / Diskurs / Workshop

Clocks without Hands


MaerzMusik 2019

Ein Abend geprägt von drei herausragenden Komponistinnen-Persönlichkeiten der Gegenwart: Ashley Fure (1982), Olga Neuwirth (1968) und Justė Janulytė (1982). Ashley Fures (1982) hypnotisierendes Werk für Orchester und Elektronik war für den Pulitzer-Preis 2017 vorgeschlagen. Olga Neuwirths (1968) fulminantes „Masaot/Clocks without Hands“ – eine poetische Reflexion über das Wesen der Zeit und das Verblassen von Erinnerungen – hat seit seiner Uraufführung von Wien bis New York Begeisterung ausgelöst. Gekrönt wird der Abend im klassizistischen Ambiente des Konzerthaus Berlin von der Uraufführung einer Auftragskomposition der litauischen Komponistin Justė Janulytė (1982), deren großflächige, vielschichtige Texturen und häufig extrem langsamen, graduellen Metamorphosen, eine faszinierende, entschleunigende Sogwirkung entfalten.

  • Ashley Fure: »Bound to the Bow« für Orchester und Elektronik (2016)
  • Olga Neuwirth: »Masaot / Clocks without Hands« für großes Orchester (2013/2015)
  • Justė Janulytė: »Was there a Swan?« für Orgel und Orchester (2019)

https://bit.ly/2QFDNpd

  • Konzerthaus Berlin
  • Gendarmenmarkt 2, Berlin
  • Bemerkungen zum Ort: Großer Saal