Di, 29/05/2018, 10:00 Uhr
Diskurs / Workshop

klangzeitort: Schichten. Symposium Michael Hirsch mit Gästen aus Wissenschaft und Künsten.

Der 2017 verstorbene Komponist Michael Hirsch verband Kammermusik mit experimentellem Musiktheater, Alltagsgeräusch mit Oper, Bühnengeste mit Lautpoesie und Klangtextur als koexistierende Schichten. Die Universität der Künste Berlin will mit Konzert und Symposium sowie mit Gästen aus Wissenschaft und Künsten einen interdisziplinären Dialog über und durch Hirschs Musik initiieren.

Leitung: Ariane Jessulat, Christian Kesten und Irene Kletschke

Vorläufiges Programm (Stand: 23. März):

10:00-11:30 Uhr:
Barbara Gronau und Ariane Jeßulat: Kopfecke/Wunderhöhle – Michael Hirsch hören. Ein Workshop

11:45–12:30 Uhr:
Christian Kesten: Das Prinzip Konvolut. Zur „Metapolyphonie“ bei Michael Hirsch

12:45 Uhr:
Resümee und Ausblick: Michael Hirsch und die Musikwissenschaft, Moderation: Ariane Jeßulat

13:30 Uhr:
Anna Clementi: Michael Hirsch: Opera für eine Sängerin mit CD-Zuspielung

Weitere Informationen: www.udk-berlin.de/michaelhirsch
Kontakt: contact@klangzeitort.de

Das komplette Programm finden Sie ab dem 1. April unter www.udk-berlin.de/michaelhirsch.
Eine Veranstaltung der Universität der Künste Berlin mit freundlicher Unterstützung von klangzeitort, dem gemeinsamen Institut für Neue Musik der UdK Berlin und HfM Hanns Eisler Berlin. Gefördert von der Ernst von Siemens Musikstiftung und der Kommission für künstlerische und wissenschaftliche Vorhaben der UdK Berlin.

  • Bemerkungen zum Datum und Uhrzeit: 28. Mai 10.00h bis 19.00h und 29. Mai 10.00h bis ca. 15.30h
  • UdK Berlin
  • Bundesallee 1-12, Berlin
  • Bemerkungen zum Ort: Kleiner Vortragssaal
  • Barrierefreiheit: Sehbehinderung und Blindheit / motorische Einschränkungen
  • Ticketpreis: Eintritt frei