HvC
Sa, 10/02/2018, 18:00 Uhr
Konzert

Musik aus graphischen Partituren


Das Elektronische Orchester Charlottenburg

12 elektronische und elektroakustische Musikinstrumente, live spatialsiert auf einem 12-kanaligen Lautsprechersystem - das Elektronische Orchester Charlottenburg (EOC), ein Projekt des Elektronischen Studios der TU Berlin, befasst sich mit der Frage, wie sich die scheinbar unendliche Vielfalt der elektronischen Klänge in größerer Besetzung organisieren und zugleich verräumlichen lässt. In diesem Konzert werden drei graphische Partituren in sehr unterschiedlicher Weise verwendet, um eine musikalische Struktur vorzugeben. Das EOC wurde am Elektronischen Studio der TU Berlin als Lehrveranstaltung des Fachgebietes Audiokommunikation ins Leben gerufen, um auf experimentelle Weise mit neuartigen Instrumenten und deren Zusammenspiel zu arbeiten. Zur Zeit besteht es aus 12 Teilnehmern, darunter Student*innen verschiedener Fachrichtungen sowie externe Musiker.

  • Cornelius Cardew: »Treatise« (1967)
  • Mark Applebaum: »The Metaphysics of Notation« (2006)
  • Henrik von Coler: »Discount« (UA)

Elektronisches Orchester Charlottenburg

Anyere Bendrien, Semimodular Synthesizer
Nicole Lujan, Processed Recordings
Jonas Margraf, Semimodular/Modular Synthesizer
David Runge, Modular Synthesizer
Klaus Scheuermann, Modular Synthesizer
Viktor Schlüter, Analog Synthesizer
Andreas Schuller, Modular Synthesizer
Juan Song, Guqin
Pascal Staudt, PushPull
Canberk Turan, Digital Effects
Lucas Weidinger, Modular Synthesizer
Fabian Werfel, Effects/Feedback System
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Henrik von Coler, Klangregie/Spatialisation, Konzept

http://www.sim.spk-berlin.de/veranstaltungen_detail.php?detail=864&PAGE_ID=378

  • Dauer: 1.5h, Pausen: 1
  • Curt-Sachs-Saal, Staatliches Institut für Musikforschung (Eingang Ben-Gurion-Straße)
  • Tiergartenstraße 1, Berlin
  • Ticketpreis: -